PRESSE

pressespiegel (auswahl)

SÜDDEUTSCHE ZEITUNG
“…Ein gutes Beispiel für eine Folk-Band der neuen Generation ist die Münchner Band Paddy Whack. Sie entstand 1987 aus zwei Punk-Gruppen und vereint traditionellen Folk mit Elementen anderer Kulturen und moderner Musik. Bei ihnen blieb der Publikumserfolg nicht aus: 1989 wurde Paddy Whack mit einem Förderpreis ausgezeichnet – und seitdem läufts….”

AZ München
Tanzen in der Irendisko
Paddy Whack zählen zu den bekanntesten Irish-Folk-Rock-Bands Bayerns und feiern im kommenden Jahr ihr 20-jähriges Jubiläum. Vor kurzem brachte die Gruppe ihr neues Album “Rocky Road – Irendisko vol. 4″ (Foto: Cover) auf den Markt. Darauf vereinen die Musiker wieder traditionelle mit modernen Einflüssen und kreiieren einen Sound, der ins Bein geht.

PRINZ
“…Mit schrägen Altherrenmützen präsentieren sich die sieben Münchner Paddys auf dem Cover – aber was sie auf ihrem Debut-Album abliefern, ist beileibe kein alter Hut.

Ihr auf allen Bühnen der Stadt bestens erprobtes Irish-Folk-Destillat erweitern sie auf CD um etliche Abstecher in fremde Gefilde, sei es Brit-Pop (Mary Ann), Ska (Batman´s dead) oder gar HipHop-Experimente (She´s mine). Doch auch wenn Paddy Whack mit Nona Nana Irland weit hinter sich lassen – egal, wo sie landen – sie finden immer noch ein Souvenir von der grünen Insel in ihren Taschen.”

GETMUSIC.COM
Paddy Whack is another clever folk-rock band from Germany. After several independent cassette-only releases dating back to 1989, this is their first CD album. Paddy Whack are particularly adept at blending a variety of pop styles. Their original compositions frequently take on ska and alternative-pop flavors while the traditional numbers bring out their “classic” folk-rock influences.

“Batman’s Dead” and “Paddy Whack” are engaging ska-soaked ditties, and “She’s Mine” incorporates pop, punk, and (attempted) rap samplings. “Pinch of Snuff” seems to come straight from the Horslips’ book of folk-rock arrangements and “Natural Bridge Blues” combines both Celtic and bluegrass music in a style similar to the JSD Band and Hickory Wind.
Richard Thompson’s “Woman or a Man” is transformed into a galloping country number, while Australian folk-rockers Bushwackers come immediately to mind upon hearing “Sister Kate,” “John Henry,” and “Kelly from Killarn.” In fact, lead singer Kai Fahr sounds surprisingly like Bushwackers’ vocalist Dobe Newton.

TAGBLATT HAINDLFING
“…Den mitreißenden Schlußpunkt setzten fünf Musiker aus München, die sich der irischen Volksmusik verschrieben haben. Paddy Whack nennt sich die Gruppe, die dem Haindlfinger Publikum noch einmal richtig einheizte. … Die Zuhörer waren begeistert vom flotten Sound der fünf Jungs und forderten mehrere Zugaben…”

STARNBERGER MERKUR
“…Überfüllung am Samstag abend im Gautinger Jam… Die bekannte Band Paddy Whack (Ohrfeige) heizte dem Publikum kräftig ein… Mit Schwung und Energie rissen sie das Publikum mit, nach einigen Liedern stand kein Fuß mehr still…

Die Zuhörer tanzten wie wild, der Schweiß floss in Strömen… Drei Stunden Leidenschaft und Temperament, so wie es sich für irische Songs eben gehört…”

ASCHAFFENBURGER TAGESZEITUNG
“…Höhepunkt des Abends aber waren Paddy Whack…, für die sich die weite Reise wirklich gelohnt hatte. Mit ihrer Power und einer mitreißenden Bühnenshow hatten sie die etwa 1500 Zuhörer von Beginn an im Griff…”

AZ München
“Der Irish Folk wacht auf: Dumpfe replica uhren rolex Sauflieder und whiskeybenebelte Waldschrate, die auf Geigen kratzen, sind zur altmodischen Ausnahmen geworden.

Junge Bands wie Paddy Whack interpretieren die alten Stücke neu und gewinnen damit Fans in ganz Europa… Die Münchener Band, musikalisches Shamrock-Urgestein, stellt auf ihrer CD “Nona Nana” eigene Folkrock-Songs neben traditionelle Tanzmusik…”

DACHAUER NACHRICHTEN
“…Was dann kam, riss selbst den müdesten Besucher vom Hocker. Mit ihrer fröhlichen und temperamentvollen keltischen Volksmusik heizte die Münchener Gruppe Paddy Whack den Zuschauern gehörig ein. Bereits nach wenigen Stücken war die Stimmung im Zelt am Kochen…

Groß war da natürlich die Enttäuschung, als Paddy Whack sich verabschiedete, und so wurde die Band durch ohrenbetäubendes Klatschen und laute Zugaberufe nochmals auf die Bühne gerufen, wo sie zwei weitere Songs zum Besten gab…”

SÜDDEUTSCHE ZEITUNG
“…Als dann die fünf Musiker von Paddy Whack auf der Bühne standen, sprang der Funke zum vorwiegend jungen Publikum sofort über: Traditionelle irische Tänze und Lieder wurden hier zu heißen, rockigen Rhythmen, die an die Pogues und die Dubliners erinnerten…

Irische Folk-Tradition ist für Paddy Whack zwar die Basis, der Ausgangspunkt, aber schon die Instrumentierung macht klar, daß es sich hier keineswegs um puristische Volksmusikpflege handelt, auch wenn… (sie) …noch so authentisch klingen.

“Wir können uns gar nicht anmaßen, traditionelle irische Folk-Musik zu machen… uns fehlen da einfach 1000 Jahre an irischer Musiktradition.” So kommen einige Bandmitglieder … von der Rockmusik – und genau diese Mischung … aus Tradition und junger Musik … macht die Farbigkeit und Lebendigkeit der Musik von Paddy Whack aus…”